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Call Center-Dienstleister P-Call setzt auf Klimaneutralität

 –  Alexander Jünger

Das Stuttgarter Call Center P-Call hat sich dazu entschlossen, im Klimaschutz mit verschiedensten Aktionen ein Zeichen zu setzten. Seit Mai hält der Dienstleister den Status als "Klimaneutrales Unternehmen". Außerdem kompensiert P-Call zusätzlich pro gewonnen Neukunden eine Tonne Kohlenstoffdioxid (CO²).

Spätestens seit der steigenden Popularität regelmäßiger Fridays for Future-Demonstrationen denkt auch die Wirtschaft immer intensiver über den Klimaschutz nach. Das Stuttgarter Call Center P-Call sich nun dazu entschlossen, hier mit verschiedensten Aktionen selbst ein Zeichen zu setzen. Das 2013 als Start-up gegründete Unternehmen ist nach eigenen Angaben "eines der ersten klimaneutralen Call Center in Deutschland".

Das unabhängige Institut ClimatePartner aus München unterstütze P-Call bei der Ermittlung des individuellen CO²-Fußabdrucks. Im Rahmen einer Klimaanalyse wurde von der Anfahrt der einzelnen Mitarbeiter bis zum Kopierpapier-Verbrauch alles durchleuchtet, was Treibhausgase verursacht. Dadurch wurde ermittelt, wie viel CO² durch das Unternehmen verursacht wird. Kompensiert wird das dann im Rahmen eines finanziellen Engagements für das Klimaschutzprojekt Wasserkraft, Virunga, D.R. Kongo. Hier setzt sich eine Umweltschutzorganisation für den Lebensraum der letzten lebenden Berggorillas ein.

Als "klimaneutrales Unternehmen" gehen die P-Call-Geschäftsführer Mark Petzold und Benjamin Simon Pfäffle sogar noch einen Schritt weiter, denn ihnen ist "Umweltschutz eine Herzensangelegenheit und sie "möchten für andere Unternehmer ein Vorbild in Sachen Klimaschutz sein". Pro gewonnen Neukunden kompensiert P-Call zusätzlich kontinuierlich eine Tonne CO².

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