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Capita ermöglicht "New Normal"-Work jetzt dauerhaft

 – Alexander Jünger

Der Kommunikationsdienstleister Capita setzt an seinen Standorten in Deutschland auch nach einer überstandenen Corona-Pandemie auf ein hybrides Arbeitsmodell. Das Konzept basiert auf den fünf Säulen Informationssicherheit, Datenschutz, Mitarbeiterqualifikation, Arbeitssicherheit und Technik. So besteht für den Großteil aller Mitarbeitenden zukünftig grundsätzlich die Möglichkeit, langfristig im Homeoffice zu arbeiten oder aber flexibel zwischen Heim- und Büroarbeit zu wechseln. Dieses Modell der alternierenden Telearbeit konnte, über die Corona-bedingten Sonderregelungen hinaus, bereits mit einem großen Teil aller Auftraggeber des Dienstleisters vertraglich vereinbart werden.

Die seit März andauernde Corona-Pandemie-Situation und die damit verbundenen Einschränkungen des wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Lebens haben dazu geführt, dass Capita seine bereits laufenden Modernisierungsanstrengungen hinsichtlich einer breit angelegten Flexibilisierung der Arbeitsprozesse verstärkt vorangetrieben hat. Der Schwerpunkt lag dabei in erster Linie darin, die Arbeitswelt auf die zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen auszurichten und mit hybriden Arbeitsmodellen die passenden individuellen Antworten zu geben.

Neben den dafür relevanten Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber einerseits und Arbeitnehmern andererseits gilt es für Capita insbesondere, die Zusammenarbeit mit den Auftraggebern für beide Seiten rechtlich abzusichern und dabei allen Aspekten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Rechnung zu tragen. Hierzu wurde ein umfassendes Informationssicherheitskonzept entwickelt, das alle Fragen von IT- und Informationssicherheit über Datenschutz bis Datensicherheit transparent regelt.

 

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