Twilio-Erhebung zeigt wachsende Relevanz von RCS im Kundendialog

Rich Communication Services (RCS) gewinnen an Sichtbarkeit: Laut einer aktuellen Erhebung von Twilio entwickelt sich RCS zunehmend zu einem Kanal, der Vertrauen stärkt und personalisierte Interaktionen ermöglicht. Marken nutzen die erweiterten Messaging-Funktionen, um den Kundenservice zu verbessern, verlässliche Identitäten zu vermitteln und wichtige Kontaktpunkte sicherer zu gestalten. Erste Unternehmen verzeichnen bereits steigende Interaktions- und Annahmequoten.
Mit der jüngsten Freigabe von RCS im Mobilfunknetz von 1&1 erweitert sich der Zugang zu dem Format. Kundinnen und Kunden können Bilder, Videos und interaktive Nachrichten versenden, die weit über die Möglichkeiten klassischer SMS hinausgehen. Auch Deutsche Telekom, Vodafone und O2 haben den Dienst bereits etabliert.
Zentrale Erkenntnis der Erhebung: RCS punktet besonders durch verifizierte Unternehmensprofile und klare Absenderinformationen. Diese Faktoren schaffen Orientierung, stärken das Vertrauen und erhöhen die Zuverlässigkeit bei sicherheitsrelevanten Nachrichten wie Einmalpasswörtern. Viele Organisationen nutzen RCS zudem für Supportanfragen, Bestellbestätigungen und Versandbenachrichtigungen. Auch personalisierte Empfehlungen gehören zu den häufig genannten Einsatzbereichen.
Trotz des zunehmenden Interesses sehen sich viele Unternehmen noch am Anfang. Fehlendes Wissen über RCS und langsame interne Entscheidungsprozesse bremsen die Einführung. Gleichzeitig entsteht daraus Potenzial für Organisationen, die frühzeitig handeln und den wachsenden Bedarf an sicheren und personalisierten Kommunikationswegen bedienen möchten.
Während der "Cyber Week 2025" wurden bereits mehr als fünfhundert Millionen Nachrichten über RCS und WhatsApp via Twilio versendet. Die Zahlen unterstreichen den Trend hin zu reichhaltigeren Formaten, die über die klassische SMS hinausgehen und im Kundendialog an Bedeutung gewinnen.
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