ARD verteidigt sich gegen Vorwürfe von Frau zu Salm
In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung am vergangenen Mittwoch warf die Geschäftsführerin von Neun Live, Christiane zu Salm, den Öffentlich-Rechtlichen vor, "sie würden mit Service-Telefonnummern viel Geld verdienen.
Sogar die Beschwerde-Nummer über Heribert Fassbender bei der Fussball-WM sei kostenpflichtig gewesen".
Nun wehrt sich die ARD gegen diese Vorwürfe. "Die teuren 0190er-Nummern gäbe es nur bei der Kandidaten-Hotline für Das Quiz sowie für die Fan-Hotlines der Vorabendserien Verbotene Liebe und Marienhof.
Die ARD-WM-Hotline sei eine von der Telekom geschaltete 0180er-Nummer gewesen, die auch alle Erlöse kassierte. Dem NDR seien dadurch sogar Kosten entstanden".
Newsletter
Mit dem Newsletter von CallCenterProfi erhalten Sie regelmäßig Informationen über aktuelle Trends im Servicemanagement. Natürlich kostenlos!
> Aktuellen Newsletter ansehen


