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Call Center-Dienstleister Capita baut neue Standorte in Chemnitz und Neubrandenburg

 – Alexander Jünger

Der Kundenservice-Dienstleister Capita eröffnet zwei neue Standorte in Chemnitz und Neubrandenburg. Das Unternehmen reagiert damit auf die Schließung der Call Center-Standorte des Mitbewerbers Majorel und bietet Betroffenen neue Jobchancen in der Servicecenter-Branche am Heimatort.

Die neuen Büroflächen in Chemnitz und Neubrandenburg öffnen schon Anfang Dezember ihre Tore. Hier bietet Capita bis zu 80 Mitarbeitern jeweils einen modernen, zukunftsgerichteten und mitarbeiterorientierten Arbeitsplatz. Das Unternehmen setzt darüber hinaus auf ein hybrides Arbeitsmodell und entspricht damit dem Wunsch der neuen Belegschaft, die so flexibel zwischen der Arbeit am Standort und im Homeoffice wechseln kann.

Die ersten neuen Mitarbeitern haben bereits ihren Arbeitsvertrag erhalten. Auch sieht Capita mit den neuen Standorten in Chemnitz und Neubrandenburg mit ihren jeweiligen Einzugsgebieten gute Rekrutierungspotentiale abseits der etablierten Locations. Gleichzeitig soll die Region ihrerseits von wohnortnahen Arbeitsplätzen profitieren.

Durch die Schließung der Standorte der Bertelsmann-Tochter Majorel in Neubrandenburg, Schwerin und Chemnitz zum Ende des Jahres stehen mehrere Hundert Mitarbeiter vor dem Jobverlust. Mit den neuen Capita-Standorten in diesen strukturschwächeren Regionen besteht für diese Arbeitnehmer eine direkte Alternative – in der gleichen Branche und ohne lange Anfahrtszeit.

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