Führung heißt entscheiden. Nicht irgendwann, nicht theoretisch, sondern konkret, unter Druck, mit Unsicherheit im Nacken, und meistohne Garantie auf Richtigkeit. Doch während manche Führungskräfte scheinbar mühelos durch komplexe Lagen navigieren, zögern andere, drehen Schleifen oder verlieren sich im ewigen Abwägen. Woran liegt das? Und was unterscheidet intelligente Entscheider von Entscheidungs-Verhinderern?