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Studienergebnisse: So servicezentriert ist Ihre IT wirklich

 –  Alexander Jünger

Wie weit sind IT-Organisationen auf ihrem Weg in Richtung einer „Servicezentrierung“ heute bereits gekommen? Und wie sieht die mittelfristige Planung hierzu aus? Die USU hat dazu gemeinsam mit der Managementberatung SERVIEW GmbH eine Online-Umfrage durchgeführt, an der 140 Fach- und Führungskräfte aus der IT sowie aus den Fachabteilungen von Unternehmen der DACH-Region teilgenommen haben.

Die Ergebnisse zeigen: Bei der „Servicezentrierung“ der IT ist noch ordentlich Luft nach oben. Servicekonsumenten müssen leider im Berufsleben noch weitgehend auf das Serviceerlebnis verzichten, das sie als Privatperson auf Plattformen wie Amazon, Booking.com & Co. schon längst gewohnt sind. Weniger als die Hälfte der Anwender haben in ihren Unternehmen einen Shop zum Abruf der IT-Services zur Verfügung, und nur 21 Prozent können diesen Shop auch auf ihrem Smartphone nutzen.

Auch an der hierfür notwendigen Basis besteht noch Aufholbedarf: Erst 14 Prozent der IT-Organisationen haben ihre Services schon vollständig und für das Business leicht verständlich in einem Servicekatalog beschrieben. Nur 45 Prozent der IT-Dienstleistungen sind bereits standardisiert; in den nächsten drei Jahren soll deren Anteil aber auf 70 Prozent steigen.

Die Entwicklung wird jedoch seitens IT und Business als positiv eingestuft: Die IT-Organisationen haben sich organisatorisch bereits stärker an Business-Services ausgerichtet. Das Potenzial zur weiteren Effizienzsteigerung wird seitens der IT in der Standardisierung, Automation und Auslagerung der Produktion in die Cloud gesehen – dieses Potenzial ist aber bei weitem noch nicht ausgeschöpft.

Mehr Informationen zu den Studienergebnissen im begleitenden Whitepaper zur Erhebung, die hier - nach Registrierung - kostenlos zum Download zur Verfügung steht ...

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