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Neues Call Center beim Inkasso-Dienstleister atriga

 –  Alexander Jünger

Der Inkasso-Dienstleister atriga wächst am Stammsitz in Langen um 700 Quadratmeter und eröffnete ein neues Contact Center für 70 Mitarbeiter. Im Zuge der feierlichen Eröffnung wurden dabei auch Spenden an drei regionale Institutionen überreicht.

atriga, seit der Gründung im Jahr 2003 in Langen beheimatet, entwickelt IT-Systeme für das Forderungsmanagement. Als registrierter Inkasso-Dienstleister steht das Unternehmen zudem mehr als 25.000 Mandanten weltweit bei der Abwicklung serviceorientierter und kundenfreundlicher Mahnprozesse zur Seite. Das Leitmotiv lautet: "Service statt Mahnen". Zu den Geschäftspartnern der Firma mit etwa 100 Beschäftigten gehören eine Vielzahl bekannter Unternehmen und Konzerne aus unterschiedlichen Branchen und Industrien.

Seit 2010 hat atriga ihren Sitz im Bürokomplex an der Pittlerstraße 47 in Langen. Nachdem das Unternehmen in den vergangenen Jahren stetig wuchs, stand jetzt die dringend notwendige Erweiterung der Betriebsfläche auf dem Plan. Im gleichen Gebäude entstanden auf 700 zusätzlichen Quadratmetern weitere Arbeitsräume und ein modernes Call und Contact Center.

Mehr als 70 neue Arbeitsplätze bringt die Expansion mit sich. "In der kommenden Zeit werden wir diese Stellen mit qualifizierten neuen Kolleginnen und Kollegen besetzen", so atriga-Geschäftsführer Christoph Ruoff. Neben IT-Entwicklern, Fachangestellten aus den juristischen Berufen und Kaufleuten für Büromanagement werden auch gezielt mehrsprachige und kommunikationsstarke Kräfte mit sehr flexiblen Arbeitszeiten für das Call Center gesucht.

Im Rahmen der Eröffnungsfeier unterstützte atriga lokale Institutionen mit einer Spende. Jeweils 2.500 Euro erhielten die städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen, die Tierherberge Egelsbach und der in Dreieich beheimatete Verein Wildtierhilfe Schäfer. "Durch ihre Spenden möchte atriga diesen Organisationen und ihren Unterstützern für deren enorm wertvolle Arbeit danken", begründet Ruoff die Aktion. Das Engagement der atriga solle "aber auch ausdrücklich andere Unternehmen und Institutionen aus der Region anregen, diesem Beispiel zu folgen."

Oben im Bild (v.l.n.r.): Oliver Burgis, Geschäftsführer der atriga GmbH, Tanja Schäfer und Tamara Gruhn von der Wildtierhilfe Schäfer e. V., der Langener Bürgermeister Frieder Gebhardt, der den Scheck für die Langener Kitas entgegen nahm, Corinna Michaelis und Cornelia Finkbeiner von der Tierherberge Egelsbach sowie atriga-Geschäftsführer Christoph Ruoff, Geschäftsführer der atriga GmbH.

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