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Kundenservice automatisieren: Zur CCW stellt byon gemeinsam mit cogia einen neuen Chatbot vor

 –  Martin Langkau

Einen ersten Blick auf den neuen Chatbot für das Anrufmanagementsystem vACD von byon ermöglichte der Hersteller gemeinsam mit seinem Partner cogia auf der diesjährigen CCW in Berlin. Der Chatbot eröffnet einen weiteren Interaktionskanal zwischen Unternehmen und deren Kunden. Er kann zum Beispiel häufige Fragen abdecken oder eine Serviceverfügbarkeit rund um die Uhr gewährleisten. 

„In vielen Unternehmen verbringt der Kundenservice viel Zeit damit, allgemeine Routinefragen zu beantworten. Dabei ist die persönliche Kundenbetreuung vor allem dann sinnvoll, wenn es um komplexere Anfragen geht“, stellt Udo Thermer, Head of Product Development bei byon, fest. „Die Beantwortung von Standardfragen können künftig Chatbots übernehmen, damit die Mitarbeiter mehr Zeit für die individuelle Betreuung der Kunden haben.“ 

Das Chatbot-Modul soll zukünftig sowohl als Bestandteil des Anrufmanagementsystems vACD angeboten werden, als auch als eigenständige Lösung. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und hängen vom Einsatzzweck des Unternehmens ab, für das der Chatbot individualisiert wird. So sind beispielsweise auch  Beratungsleistungen und Bestellservice möglich, wenn der Chatbot mit einer künstlichen Intelligenz trainiert und erweitert wird.

byon und cogia kooperieren bereits seit 2016 eng miteinander und haben im vergangenen Jahr gemeinsam die Integration des Social Media-Tools von cogia in die byon vACD vorgestellt. Neben dem neuen Chatbot zeigte byon auf der CCW auch die Weiterentwicklung des vTK-Portals. Dank neuer Funktionen können Kunden ihre Cloud-Telefonanlage jetzt selbst noch besser individuell anpassen. So lassen sich nun beispielsweise Funktionstasten von innovaphone-Endgeräten über das Portal konfigurieren. Auch die neue Version 1.1 der hauseigenen „byon vtk.connect“-App wird präsentiert. Neben einigen Bugfixes wartet sie vor allem mit neuen Funktionen auf. So können Endgeräte jetzt zum Beispiel als „Homeoffice Geräte“ gekennzeichnet und Standorte getrennt werden.

Mehr dazu hier auf der byon-Webseite.

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